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Nitztal hat ein neues Königspaar

v. L.: Gerd Müller, Jasmin Schlich, Kerstin Müller, Christoph Schmitt, Königspaar Franz und Irene Sobek, Lucas Müller, Luca Klein, Tobias Keßner


Nitztal. Das Schützenfest an Fronleichnam begann traditionell mit der Abholung der amtierenden Schützenkönigin, Ulrike Ackerknecht in der Kirchwalderstraße in Nitztal. Begleitet von den Fanfarencorps Grün Weiß Mayen, folgte bei konstanter Wetterlage der Schützenumzug durch den geschmückten Ort. Nach der Kranzniederlegung und der Totenehrung auf dem Friedhof führte der Festumzug zum Schützenplatz. Mit einem durch die Fanfarencorps Grün Weiß Mayen erbrachten Schützenständchen in der Schützenhalle begann das Schießen pünktlich um 14.00 Uhr. Über den gesamten Tag verteilt wurde um die jeweiligen Titel gerungen. Auch das Rahmenprogramm brachte wieder vielen Spaß am kurzweiligen Königsschießen. Den Anfang bei der Siegerehrung am Abend machten die jüngeren. Der neue Scheibenprinz der Schützenbruderschaft Nitztal ist in diesem Jahr männlich! Lucas Müller konnte sich diesen Titel mit 47 Ringen sichern. Den „Hans Schmitt-Pokal“, der zusätzlich mit einem Gutschein bestückt ist, sicherte sich mit 48 Ringen Yasmin Schlich. Auf den neuen Vogelprinzen musste in diesem Jahr lange Zeit gewartet werden. Nach dem 147. Schuss stand dieser fest. Lucas Müller ist der neue Vogelprinz der St. Seb. Schützenbruderschaft aus Nitztal und errang bei den Jungschützen das Double. Aber auch die Schützen waren auf dem diesjährigen Königschießen an Fronleichnam erfolgreich. Den „Jagdtpächter-Pokal“ sicherte sich mit 49 Ringen Gerd Müller. Den „Depta-Pokal“ errang mit 94 Ringen Tobias Keßner. Bürgerkönig von Nitztal, der jährlich unter allen anwesenden Bürgern ausgeschossen wird heißt 2024, Luca Klein. Der neue und auf dem Bezirks-Bundesschützenfest startberechtigte Scheibenkönig der Nitztaler Schützen heißt Christoph Schmitt, der sich mit 47 Ringen den Titel sicherte. Der Königsadler wehrte sich diesem Jahr sehr lange - hatte allerdings keine Chance. Nach 194. Schuss setzte Franz Sobek dem Vogel ein Ende. Gegen 18.43 Uhr holte er den Vogel von der Stange! Franz Sobek ist der neue amtierende Schützenkönig aus Nitztal und wird, wie auch Christoph Schmitt, die Schützenbruderschaft auf dem Bezirks-Bundes-Schützenfest von Maria Laach vom 10. bis 12. August in Brachtendorf vertreten. Dann nämlich wird der Bezirkskönig des Bezirksverbandes ermittelt. Der Verein wünscht seinen Startern viel Erfolg und eine ruhige Hand. 

Ein frisch gezapftes Bier bei tollen Sommertemperaturen – zufriedene Ausrichter und Gäste nach gelungenem Fassanstich durch den Oberbürgermeister der Stadt Mayen Dirk Meid. Startschuss für drei Tage Kirmesprogramm in und vor der Schützenhalle in Nitztal.

3 Tage Sommerkirmes in Nitztal

Das zweite Juli-Wochenende steht in Nitztal alljährlich unter dem Motto: Es ist wieder Kirmeszeit. An drei schönen Sommertagen feierten die Nitztaler und viele auswärtige Gäste mit Live-Musik des überregional bekannten Rock-Pop-Acoustic-Duo „Seite-an-Saite“ am Kirmessamstag sowie musikalischer Umrahmung der Spielkartenturniere durch die „Jagdhornbläsergruppe St. Jost“ am Kirmessonntag bis in die späten Abendstunden. Kühle Getränke, eine Hüpfburg für die ganz jungen Gäste, zünftige Kirmesspeisen sowie ein selbstgebackenes Kuchenbuffet durften hier nicht fehlen. Die Ausrichter der Kirmes, die St. Seb.-Schützenbruderschaft Nitztal, der Möhnenverein Nitztal sowie Ortsvorsteher und Ortsbeirat blicken zufrieden auf ein schönes Fest zurück, das im nächsten Jahr mit Sicherheit Wiederholung finden wird.

Die Majestäten und Pokalsieger 2023 (v.l.n.r.) Scheibenkönig Andreas Schlich, Bürgerkönigin Sandy Raschke, Vogel- und Scheibenprinzessin Jasmin Schlich, Vogelkönigin Ulrike Ackerknecht, Jagdpächterpokal Lucas Müller, Brudermeisterin Kerstin Müller, zukün

Rundum gelungenes Königsschießen bei Kaiserwetter und frühem Feststehen der Vogelkönigin - Besser konnte der Tag gar nicht laufen

Nicht nur die Sonne strahlte am Morgen des 08.06.2023, als der musikalisch durch das Fanfarencorps Grün-Weiß Mayen angeführte Festzug der Nitztaler Schützen durch das Dorf zog:

Schützenkönigin Simone Mannebach freute sich sehr über die zahlreichen Schützenbrüder und Schützenschwestern, die eigens zu Ihrer Abholung angetreten waren und gewährte allen einen perfekten Empfang bei gekühlten Getränken und kleinem Imbiss im Garten.

Nach der anschließenden Kranzniederlegung und Totenehrung auf dem Friedhof, starteten die Wettkämpfe am frühen Nachmittag.

Bei bestem Sommerwetter verbrachten Schützen, Gäste und auch die zahlreichen Helfer an Theke und Küche einen schönen Tag vor und in der Schützenhalle, bei bester Verpflegung und guter Laune.

Den Jagdpächter-Pokal schoss Lucas Müller, den traditionellen Depta-Pokal errang Christoph Schmitt.

Jasmin Schlich konnte sich neben dem Hans-Schmitt-Pokal auch die beiden Majestätentitel Scheibenprinzessin sowie Vogelprinzessin sichern und vertritt im nächsten Jahr damit die Bruderschaft auf dem Bezirksjungschützentag.

Besonders eilig hatte es in diesem Jahr die Vogelkönigin: Ulrike Ackerknecht konnte bereits um 16.20 Uhr mit dem 60. Schuss ihre zweite Regentschaft nach 2009 festmachen.

Sie vertritt gemeinsam mit dem neuen Scheibenkönig Andreas Schlich im August in beim Bezirksbundesfest in Reudelsterz die Bruderschaft im Wettkampf um den Bezirkskönig.

Neben den vereinsinternen Schießen wurde auch ein Bürgerkönigsschießen durchgeführt, welches sich großer Resonanz erfreute. Für alle Gäste und Schießinteressierte bestand die Möglichkeit (unter Aufsicht) ebenfalls mal die Gelegenheit zu haben, auf einen Holzadler zu schießen. Den Vogel im wahrsten Sinne abgeschossen hat Sandy Raschke, die sich nunmehr Bürgerkönigin 2023 nennen darf.

Und auch nach der Siegerehrung saß man noch gemütlich in der Halle zusammen und feierte die neuen Majestäten und Pokalsieger.

Die Schützen Nitztal bereiten sich nunmehr auf die bevorstehende Kirmes vom 08.07.-10.07.2023 vor.

An drei Kirmestagen wird es vor und in der Schützenhalle ein kleines Programm geben.

Jetzt schon vormerken: Am Samstag, dem 08.07.2023 spielt ab ca. 21 Uhr das Rock-Pop-Acoustic Duo „Seite an Saite“. Der Eintritt ist frei!

 

ufriedene Gesichter nach erfolgreichem, traditionellen Fassanstich durch den Oberbürgermeister der Stadt Mayen Dirk Meid, gemeinsam mit den Ausrichtern und Gästen.

3 Tage Kirmes in Nitztal: Vom 09.-11.07.2022 fanden sich zahlreiche Gäste aus Nah und Fern in Nitztal ein und feierten mit den Ausrichtern der Schützenbruderschaft Nitztal, dem Möhnenverein Nitztal sowie dem Ortsbeirat endlich wieder Kirmes nach zweijähriger pandemiebedingter Pause.

Den Gästen wurde ein buntes Programm geboten: Der Spielmannszug Grün-Weiße Banausen Kürrenberg e. V. läutete den Fassanstich am Kirmessamstag ein. Weiter ging es mit dem Rock-Pop-Akustik Duo „Seite-an Saite“, die es verstanden, das Publikum mit viel Leidenschaft und Gefühl und nur begleitet mit Gitarre und Ukulele bis tief in die Nacht feiern zu lassen.

Der Kirmessonntag wurde in diesem Jahr neu gestaltet und so weitete man am Nachmittag nach dem Frühschoppen neben den üblichen Spielkarten Turnieren das Kaffee- und Kuchen-Angebot auf einen Seniorenkaffee aus.

Der eigens angereiste Chor „inTakt“ des Gesangvereins Eintracht Kürrenberg sorgte mit einigen Stücken für eine tolle musikalische Unterhaltung inmitten des Kirmesgeländes. Die Jagdhornbläsergruppe St. Jost erfüllte mit eindrucksvollen, klanggewaltigen Musikstücken und beindruckendem Echo das gesamte Nitztal.

Zufrieden schloss die Kirmes am Kirmesmontag mit dem Spätschoppen und der traditionellen Verbrennung des Kirmesmannes, eigens gebaut und an allen Kirmestagen bewacht von der Dorfjugend.

Senioren waren erfolgreich auf dem Herbstabschlusschießen des Bezirksverbandes

Beim Herbstabschlussschießen des Bezirksverbandes Maria Laach in Kelberg konnte unsere unsere Seniorenmannschaft den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Die Mannschaft, bestehend aus Egon Weber (29 Ringe), Friedhelm Keßner (27 Ringe) und Gerd Müller (27 Ringe) belegte mit insgesamt 82 Ringen den 2. Platz in der Mannschaftwertung.

 

Lediglich 1 Ring fehlte um den Sieg in der Mannschaftswertung für sich zu verbuchen und den Pokal nach Nitztal zu bringen.

 

Ein tolles Ergebnis unserer Senioren-Mannschaft!!!

Große Freude in Nitztal

Beim Bezirks-Bundesschützenfest des Bezirksverbandes Maria Laach in Luxem

konnte unsere unsere Damenmannschaft den Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Die Mannschaft, bestehend aus Simone Mannebach, Anna Keßner und Kerstin Müller belegte den 3. Platz in der Mannschaftwertung.

 

Bereits einen Tag zuvor konnte sich      Tobias Keßner mit 30 Ringen und dem schlechteren Teiler von 10,0 den 2. Platz beim Bezirkskönigschießen sichern. Ein hervoragendes Ergebins, welches leider nicht zum Bezirkskönig gereicht hatte.

 

Mit dem 2. Platz ist Tobias Keßner berechtigt am 7. September beim Bundesfest in Schloss Neuhaus (Paderborner Land) zu starten. An diesem Tag wird der neue Bundeskönig und die jeweiligen Diözesankönige ermittelt.

 

Wir wünschen Tobias an diesem Tag ein "Gut Schuss" und viel Erfolg.

vl. 2. Brudermeister Gerd Müller, Leo Näckel, Scheibenkönig Tobias Keßner, Scheibenprinzessin Jasmin Schlich, Königspaar Kerstin und Frank Müller, Franz Sobek, Vogelprinz Lucas Müller, Andreas Schlich

Königswürde ist in diesem Jahr Chefsache 

Das Schützenfest an Fronleichnam begann traditionell mit der Abholung des amtierenden Königspaares, Heidi Hoffmann und Ingo Klecha in der Schützenstraße in Nitztal. Begleitet von dem Spielmannszug der „Grün Weiße Banausen aus Kürrenberg“ folgte bei königlichem Wetter der Schützenumzug durch den geschmückten Ort. Nach der Kranzniederlegung und der Totenehrung auf dem Friedhof führte der Festumzug zum Schützenplatz. Mit einem durch den Spielmannszug erbrachten Schützenständchen in der Schützenhalle begann das Schießen pünktlich um 14.00 Uhr. Über den gesamten Tag verteilt wurde um die jeweiligen Titel gerungen. Auch das Rahmenprogramm brachte wieder vielen Spaß am kurzweiligen Königschießen. Den Anfang bei der Siegerehrung am Abend machten die kleinen. Der neue Scheibenprinz der Schützenbruderschaft Nitztal ist in diesem Jahr weiblich! Jasmin Schlich konnte sich diesen Titel mit 48 Ringen sichern. Auch den „Hans Schmitt-Pokal“, der zusätzlich mit einem Gutschein bestückt ist, ging mit 49 Ringen ebenfalls an Yasmin Schlich. Auf den neuen Vogelprinzen musste in diesem Jahr lange Zeit gewartet werden. Nach dem 209. Schuss stand dieser fest. Lucas Müller ist der neue Vogelprinz der St. Seb. Schützenbruderschaft aus Nitztal. Aber auch die Schützen waren auf dem diesjährigen Königschießen an Fronleichnam erfolgreich. Den „Jagdtpächter-Pokal“ sicherte sich mit 48 Ringen Franz Sobek. Den „Depta-Pokal“ errang mit 89 Ringen Andreas Schlich. Der neue und auf dem Bezirks-Bundesschützenfest startberechtigte Scheibenkönig der Nitztaler Schützen heißt Tobias Keßner, der sich mit 49 Ringen den Titel sicherte. Der Königsadler wehrte sich diesem Jahr sehr lange - hatte allerdings keine Chance. Nach 123 Schuss setzte Kerstin Müller dem Vogel ein Ende. Gegen 18.28 Uhr holte sie den Vogel von der Stange! Sie ist die neue amtierende Schützenkönigin aus Nitztal und wird, wie auch Tobias Keßner, die Schützenbruderschaft auf dem Bezirks-Bundes-Schützenfest von Maria Laach vom 10. bis 12. August in Luxem vertreten. Dann nämlich wird der Bezirkskönig des Bezirksverbandes ermittelt. Der Verein wünscht seinen Startern viel Erfolg und eine ruhige Hand.

Jasmin Schlich sichert sich Ticket für den Diözesanjungschützentag

Beim Bezirks-Jungschützentag des Bezirksverbandes Maria Laach in Mayen hat Jasmin Schlich unsere Schützenbruderschaft sehr gut vertreten können. Neben den verschiedenen Preisen auf der Konkurrenzscheibe und den Wertadlern, konnte sie ihr Können beim Bezirks-Schülerprinzenschießen unter Beweis stellen.

 

Jasmin Schlich belegte bei dem Bezirks-Schülerprinzenschießen mit 30 Ringe den 2. Platz. Ein hervoragendes Ergebins.

 

Mit dem 2. Platz ist Jasmin berechtigt am 19. Mai beim Diözesanjungschützentag in Salm zu starten. An diesem Tag wird der neue Diözesanschülerprinz respektive die neue -prinzessin ermittelt.

 

Wir wünschen Jasmin für diesen Tag ein "Gut Schuss" und viel Erfolg.

v.l. Friedhelm Keßner, Geschäftsführer Tobias Keßner, Schießmeister Benjamin Alheit, Beisitzerin Anna Keßner, Beisitzer Christoph Schmitt, Brudermeisterin Kerstin Müller, stellv. Brudermeister Gerd Müller, Kassiererin Stefani Alheit

Zukunft auf jüngere Beine gestellt

Pünktlich zum Neujahrsstart und traditionell zum St. Sebastianus-Tag trafen sich die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Nitztal 1896 e.V. zur alljährlichen Jahreshauptversammlung. Brudermeisterin Kerstin Müller konnte pünktlich um 14.30 Uhr, 24 Mitglieder begrüßen. Zu Beginn der Versammlung gedachte man den verstorbenen Schützenschwestern und Schützenbrüder der Bruderschaft. Neben den bekannten Tagesordnungspunkten wie dem Bericht des Geschäftsführers, des Jungschützenmeisters und dem des Kassierers, wurde eine Tagesordnung mit 22 Punkten diskutiert und abgehandelt. In diesem Jahr standen wie satzungsgemäß verankert, erneut die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Für Friedhelm Keßner war es die letzte Jahreshauptversammlung als Kassierer. „Nach 35 Jahren durchgehender Vorstandsarbeit ist es Zeit für neue Impulse“, so Keßner. Friedhelm Keßner trat 1984 als 2. Kassierer in den Vorstand der Schützenbruderschaft ein und übernahm die Kassenführung 5 Jahre später von seinem Vorgänger Andreas Wagner. In den dann folgenden 30 Jahren als 1. Kassierer war Friedhelm Keßner im geschäftsführenden Vorstand vertreten und richtete unter anderem 3 Bezirks-Bundesfeste und den Jungschützentag des Bezirksverbandes sowie 3 Diözesankönigsfeste mit aus. Dabei wurde die Erneuerung der KK-Halle nie aus den Augen verloren. Neben dem Neubau, der 2006 eingeweihten Luftgewehrhalle, entwickelte und führte Friedhelm Keßner ein vereinegenes Verwaltungsprogramm zur Steuerung der Vereinsbelange ein. Die St. Seb. Schützenbruderschaft aus Nitztal ist sehr dankbar für seinen Einsatz und das Engagement welches er in den vergangenen 35 Jahren kontinuierlich eingebracht hat. Brudermeisterin Kerstin Müller bedanke sich im Namen des gesamten Vereins für die geleistete Arbeit und überreichte Friedhelm Keßner ein kleines Abschiedsgeschenk. Friedhelm Keßner betonte nochmals, dass es ihm immer Spaß gemacht habe, sich für den Verein einzusetzen und er sich sehr darüber freue bereits einen Nachfolger gefunden zu haben. „Mit der bisherigen Beisitzerin Stefani Alheit werden die Finanzen in gute Hände übergeben“, so der ausscheidende Kassierer. Diesen Vorschlag bestätigte die Versammlung im Anschluss einstimmig. Als stellvertretenden Brudermeister wurde Gerd Müller vorgeschlagen und gewählt, der bereits im Vorfeld signalisierte, dieses Amt im Vorstand zu übernehmen. Komplettieren wird den neu gewählten Vorstand Christioph Schmitt, der das Amt des 2. Beisitzers übernehmen wird. Brudermeisterin Kerstin Müller, Geschäftsführer Tobias Keßner, Schießmeister Benjamin Alheit, Jungschützenmeister Andreas Schlich und 1. Beisitzerin Anna Keßner wurden in ihrem Ämtern einstimmig bestätigt.

Ein Verein wie die Nitztaler Schützen kann solche Veranstaltungen nicht ohne das Engagement ihrer Mitglieder und Unterstützer ausrichten. Stellvertretend für alle Helfer war es dem Verein ein Bedürfnis, ein Mitglied für sein besonderes Ehrenamt und sein Engagement auszuzeichnen und damit die verbundene Dankbarkeit auszusprechen. Olaf Hoffmann erhielt aus den Händen von Brudermeisterin Kerstin Müller für seine 25-jährige Mitgliedschaft die Ehrennadel am Rever.

Auch in diesem Jahr richtet die Schützenbruderschaft Nitztal einige Veranstaltungen wie das Königschießen – auf dem die neuen Majestäten ermittelt werden, die traditionelle Dorfkirmes, die vom 13. bis 15. Juli stattfinden wird sowie ihr alljährliches Schützenfest, welches am 4. August in Nitztal veranstaltet wird, aus. Schützen von den befreundeten Schützenbruderschaften aus den Bezirksverbänden Maria Laach, Pellenz und Maifeld werden erwartet. Selbstverständlich gilt die herzlichste Einladung allen Gästen, Freunden und Gönnern. Für das leibliche Wohl wird bei allen Veranstaltungen in bekannter Art und Weise bestens gesorgt sein. Es wartet ein ereignisreiches Jahr auf die Schützenbruderschaft und Ihre Mitglieder. Kerstin Müller bedankte sich bei den zahlreich erschienenen Mitgliedern und schloss die Versammlung um 18.10 Uhr.

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